7. Tagung

Corporate Health

02.02.2017 bis 03.02.2017
| Berlin

Programm

ab 8.30
Einlass und Ausgabe der Tagungsunterlagen
09.30 – 09.40
Begrüßung durch die Moderatorin
MODUL I: STRATEGIE: Bedarfsgerechtes und effizientes BGM
09.40 – 10.20
Best Practice: Bedarfsanalyse und Risikobewertung – Wie Sie erkennen, was Ihre Mitarbeiter brauchen
Durch passende BGM Maßnahmen erhöht sich sowohl der Beitrag zur betrieblichen Wertschöpfung als auch der Mehrwert für die Mitarbeiter. In seinem Vortrag versucht Jens Kuppert aufzuzeigen, wie durch Beteiligung der Mitarbeiter Bedürfnisse erkannt und Risiken vorgebeugt werden kann.
10.20 – 10.50
Fit in den Tag: Frühstückspause
11.30 – 12.10
Best Practice: Controlling – Wie Sie Ihren BGM-Erfolg messbar machen
Wie Sie Ihren BGM-Erfolg messbar machen – motivierte und gesunde Mitarbeiter sind maßgebend für den Erfolg eines Unternehmens. Um mit betrieblichen Maßnahmen den Bedürfnissen der Mitarbeiter gerecht zu werden, sind im Betrieblichen Gesundheitsmanagement geeignete Indikatoren erforderlich, die den Erfolg solcher Maßnahmen messbar machen.
12.10 – 14.00
Lunch & Health Corner
Neben einem reichhaltigen Lunchbuffet erwartet Sie hier unser Health Corner. Gönnen Sie sich eine Erholungspause auf dem Massagesessel der brainLight GmbH mit audio-visuellem Entspannungssystem oder schlüpfen Sie in unseren Alterssimulationsanzug, um gängige Beschwerden im Alter nachempfinden zu können.
10.50 – 11.30
Best Practice: BGM-Analyse – Der Beitrag von BGM zur betrieblichen Wertschöpfung
Die Gesundheit und Zufriedenheit unserer Beschäftigten als Erfolgsfaktor für unser Unternehmen, oder anders ausgedrückt: individuelle Gesundheit als Voraussetzung für organisationale Gesundheit. Das ist Konsens. – Hilft viel dabei viel? Ein Plädoyer für ein maßgeschneidertes BGM.
PRAXIS-SESSION I
Hier haben Sie die Möglichkeit interaktiv und gemeinsam mit Praktikern und Experten Lösungen zu erarbieten und sich auszutauschen.
14.00 – 15.30
Workshop I: Was ich morgen weglassen kann – Burnout-Prävention durch intelligente digitale Unterstützung
Die Komplexität nimmt zu und damit die Parallelität der Projekte und Aufgaben. Hinzukommen ständige Erreichbarkeit und simultane Kommunikation auf unterschiedlichen Kanälen. Was bringt Entlastung? Delegation von Information, Vernetzung und Analyse durch digitale Assistenzsysteme. Frank Kübler stellt Instrumente und Anwendungen vor, die Ihnen helfen, die individuelle Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter zu erkennen und zu erhalten.
Donnerstag, 28. Januar 2016
14.00 – 15.30
Workshop II: Leistungsfähig im Alter – Neue Perspektiven für Unternehmen
Der Workshop widmet sich dem Zusammenspiel von betrieblichem Demografiemanagement und motivierenden Perspektiven der Generation 50plus. Im Rahmen des Ansatzes der ias-Gruppe zum Leistungsfähigkeitsmanagement werden Aspekte in Form von beispielhaften Statusaufnahmen untersucht.
14.00 – 15.30
Workshop III: Strategisch – Mit Kennzahlen Ihr BGM erfolgreich steuern
Wenn es um die Rechtfertigung von Investitionen in das Thema BGM geht, müssen zu größten Teilen Arbeitsunfähigkeits- oder Fluktuationsquoten herhalten. Diese Zahlen unterliegen aber vielen Faktoren, denen nicht immer im Rahmen von BGM begegnet werden kann. Welche Kennzahlen sich darüber hinaus oder anstelle dessen eignen, Ihr BGM auf seine Wirksamkeit hin zu überprüfen, erfahren und erarbeiten Sie in diesem Workshop.
15.30 – 16.00
Kaffee & Kuchen
PRAXIS-SESSION II
16.00 – 17.30
Wiederholung der Workshops
17.30 – 18.00
Sum-up
ab 18.00
Abendveranstaltung mit gemeinsamem Dinner
Freitag, 29. Januar 2016
07.00 – 07.45
Yoga
Relaxed in den Tag starten! Lernen Sie von unserem Yogaexperten entspannende Techniken für Ihren Arbeitsalltag.
ab 8.30
Einlass
09.00 – 09.10
Begrüßung durch die Moderatorin
MODUL II: VERANTWORTUNG: Wie Führungskräfte die Gesundheit aller fördern
09.10 – 09.50
Best Practice: Healthy Leadership – Zwischen Hochleistung und Erschöpfung
Wenn es um die Gesundheit der Mitarbeitenden geht, kommt den Vorgesetzten eine zentrale Rolle zu. Doch nur wer sich selbst führen kann, kann auch andere führen. Deshalb stehen bei den AMAZONEN-Werken die Vorgesetzten im Mittelpunkt des betrieblichen Gesundheitsmanagements. In seinem Vortrag zeigt Herr Hüggelmeier auf, was einen gesunden Führungsstil bei den AMAZONEN-Werken ausmacht.
09.50 – 10.30
Best Practice: Voll Energie in die Zukunft – Erfolgsfaktor Führung
Gute Führung ist Key Faktor für Mitarbeitermotivation, Identifikation und Innovation, für Performance und Unternehmenserfolg. Das im Vortrag vorgestellt Praxiskonzept ist mehrfach ausgezeichnet, u.a. von Wirtschaftswoche und Dekra (Award 2014) als „wegweisende Zukunftslösung“.
10.30 – 11.00
Vital Frühstück
MODUL III: UNTERSTÜTZUNG: Mentale Gesundheit im Mittelpunkt
11.00 – 11.30
Fokus: Suchtprävention im Unternehmen aus Sicht der Führungskräfte und Personaler
In Verkehrsunternehmen kommt dem Thema Suchtprävention eine besondere Bedeutung zu. Ein großes Netzwerk von hauptamtlichen Sozialberatern und ehrenamtlichen Suchtkrankenhelfern steht bei der DB als sachkundige Berater zur Verfügung. Für Personaler und Führungskräfte kommt es nicht darauf an, eine Diagnose zu stellen, aber das Suchtmittelverbot vorzuleben und umzusetzen, sowie Betroffene frühzeitig anzusprechen und mit einem Stufenplan konsequent in der Wiederherstellung ihrer Arbeitsfähigkeit zu begleiten.
11.30 – 12.00
Fokus: Unternehmen in der Verantwortung – Erfolgsfaktor „Psychische Gesundheit"
Für ihre mehr als 34.000 Beschäftigten hat die Stadt München als größte Kommunalverwaltung deutschlandweit bereits 2003 ein flächendeckendes Betriebliches Gesundheitsmanagement entwickelt. Das Erfolgsrezept: Maßnahmen sowohl auf Ebene der Verhaltens- als auch insbesondere auf Ebene der Verhältnisprävention. Der Schwerpunkt liegt in der Gestaltung von Arbeitsbedingungen, die der Entstehung arbeitsbezogener Störungen entgegenwirken sollen. Aufgrund des erheblichen Einflusses von Führungskräften auf Gesundheit, Wohlbefinden und Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten, liegt ein Schwerpunkt auf der Unterstützung von Führungskräften.
12.00 – 12.40
Best Practice: Vertrauen und Wertschätzung als Grundvoraussetzung für ein gelungenes „Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)“
Ein gutes Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) ist der Nukleus eines wertschätzenden Miteinanders. An Hand unserer Praxis bei den Staatstheatern Stuttgart, einem der größten Dreispartentheater der Welt (Oper/Ballett/Schauspiel) möchten wir die Chancen, Erfolge und Fallstricke auf dem Weg zu einem gelungenen Eingliederungsmanagement aufzeigen.
12.40 – 13.20
Abschluss-Keynote: Gesundes Führen – Vom Stress zum Stressmanagement
Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass Multitasking, Arbeitsdichte und häufige Unterbrechungen zu den am meisten beklagten Stressoren am Arbeitsplatz zählen. Die Implementierung von Stressmanagement in der Unternehmens- und Führungskultur zählt als wesentliches Instrument zur wirksamen Prävention von seelischen Erkrankungen. Dabei sollten neurowissenschaftlich fundierte, kognitiv-behaviorale und psychoedukative Strategien vereint werden.
13.20 – 13.30
Sum-up und Verabschiedung
14.00 - 15.30
Workshop IV: Erfolgsfaktor Motivation - wie Sie hohe Teilnehmerquoten und neue Zielgruppen im BGM erreichen
Welche Teilnehmerquoten im BGM sind gut? Welche Zielgruppen werden gut, welche schlecht erreicht? Diese und weitere Fragen wollen wir mit Ihnen diskutieren. Im Rahmen des Workshops sollen dann zudem gemeinsam Strategien und Maßnahmen erarbeitet werden, wie Sie Teilnehmerquoten erhöhen und auch schwierige Zielgruppen erreichen.